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Das Gebäude, in dem sich
das Museum befindet, und das 1967 gebaut
wurde, war ursprünglich ein Kloster von
Franziskanernonnen. Als die Zahl der
Nonnen immer weiter abnahm, und keine
Neuberufungen nachkamen, wurde das
Gebäude für verschiedene Zwecke
genutzt, bis es dann 1982 die Kommune San
Donà kaufte, um darin das geplante
Museum einzurichten.
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Die ursprüngliche Idee war, ein
Heimatkundemuseum einzurichten, das die
Kultur dieser Gegend und ihres Landes zeigte. Eine besonders positive
Zusammenarbeit mit der Kultivierungs-
Genossenschaft "Unterer Piave"
aus San Donà, die Ende der 70er Jahre
ihre Arbeit begonnen hatte, garantierte
dem Museum eine wichtige Sammlung von Modellen, Reliefkarten und Fotografien
über die Kultivierung von Sumpfgebieten (Urbarmachung).
Dies führte dazu, daß die Verwaltung
sich von der grundidee abwand und sich entschloß, sämtliche
Ausstellungsgegenstände, die die große
Veränderung dieser Gegend durch die
Urbarmachung bezeugten, in die Sammlung aufzunehmen.
Das Museum wurde im Oktober 1983,
während der alljährlichen "Fiera
del Rosario", eröffnet. Schon
gleich nach der Eröffnung wurde sichtbar, daß der Ausstellungsraum zu
klein war, und somit eine komplette
Ausstellung der Gegenstände nicht
möglich war. Dies war der Grund,
weswegen ein zusätzlicher Flügel des
Museums eingerichtet wurde, der aber erst
1998 eröffnet wurde.
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